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Magnesiummangel bei Cosmea
- Signatur
- 01.06.012
- Ursprüngliche Signatur
- Bu-Mg-45
- Bildnachweis
- Wolfgang Bussler
Bildinhalt
Cosmeapflanzen wurden in Mitscherlich-Gefäßen mit Boden bei unterschiedlich unzureichender Magnesiumversorgung angezogen. Schwacher Magnesiummangel zeigt sich in Form von Spitzenchlorosen (links). Bei stäkerer Magnesiumunterversorgung erfassen die Spitzenchlorosen zunehmend die Blattspreiten und an den Blattspitzen bilden sich erste Nekrosen (Bildmitte). Bei lang anhaltendem starken Magnesiummangel sind die gesamten Blattspreiten chlorotisch und die Blattspitzen völlig nekrotisch (rechts im Bild).
Erläuterung
Die Auslagerung von Magnesium erfolgt in starkem Maße aus den Blattspitzen und den Blatträndern. Da die Blätter bei Cosmea sehr schmal sind, treten die sonst scharf abgesetzten Blattadern nicht hervor.






