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Bild: Walter. J. Horst, Hannover Originaldatei herunterladen (624 × 422 px)

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Silizium vermindert Mangantoxizität

Signatur
01.23.002
Ursprüngliche Signatur
Horst-58-59-Mn
Bildnachweis
Walter. J. Horst

Bildinhalt

Augenbohnenpflanzen wurden in Silizium-freier (Teilbild links) und Silizium-haltiger Nährlösung kultiviert und zwar jeweils bei gleich hoher (jeweils linke Pflanze) und gleich sehr hoher Mangankonzentration (jeweils rechte Pflanze). Mangantoxizität erkennt man insbesondere am verringerten Sprosswachstum und an der Dunkelverfärbung der Wurzeln. Es ist ersichtlich: Der Zusatz vin Silizium (in Form von Aerosil = Siliziumdioxid) vermindert die Mangantoxizität erheblich.

Erläuterung

Siliziumdioxid bewirkt eine gleimäßigere Verteilung von Mangan innerhalb der Zellwände. Möglicherweise werden die Mn(II)-Ionen aber auch an Siliziumdioxid in einer bislang nicht bekannten Weise (evt. als Hydroxy-Silikate) gebunden.

Schlagworte

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