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Bild: Horst Marschner, Stuttgart-Hohenheim Originaldatei herunterladen (1356 × 1727 px)

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Minderung der Mangantoxizität durch Silizium bei Gurke

Signatur
01.23.001
Ursprüngliche Signatur
Hh-13.06
Bildnachweis
Horst Marschner

Bildinhalt

Gurkenpflanzen wurden in Nährlösung mit stark überhöhtem Manganangebot kultiviert, wobei die Nährlösung frei von Silizium (Si) (linkes Gefäß) und Si-haltig (Si-Zugabe in Form von Aerosil = Siliziumdioxid) war (rechtes Gefäß). Bei unterlassener Siliziumgabe treten die für Manganüberschuss typischen Symptome auf: Chlorosen und Nekrosen an den voll entfalteten Blättern sowie Wachstumshemmung. Es ist ersichtlich, dass durch die Silizium-Zugabe zur Nährlösung diese Symptome verhindert wurden.

Erläuterung

Silizium macht das pflanzliche Gewebe widerstandsfähiger und bewirkt eine gleichmäßigere Verteilung von Mangan im Gewebe.

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