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Küstenabtrag durch Meeresbrandung
- Signatur
- 05.03.025
- Ursprüngliche Signatur
- Bl-05.03.12
- Bildnachweis
- Hans-Peter Blume
Bildinhalt
Das Bild zeigt eine Steilküste bei starker Brandung. Der Uferstreifen ist mit Steinen, Kies und Sand bedeckt.
Erläuterung
Das bei Meeresbrandung ständige und intensive Einwirken der Wassermassen auf die Steilküste bewirkt eine Aushöhlung (Sand-Ausspülung), was zu einem Abbruch der oberen Schichten des Steilufers führt. Der Tonanteil und die organische Substanz der Ackerkrume werden durch das Wasser in das Meer verlagert. Die Tonbestandteile setzen sich schließlich auf dem Meeresboden ab. Sand, Kies und Steine bleiben am Ufer zurück. Starker Wind verstärkt die Brandung und damit die Erosion. Standort: nahe des Ortes Strande (bei Kiel/Ostsee).
Schlagworte
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