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Phosphormangel bei Hafer
- Signatur
- 01.02.006
- Ursprüngliche Signatur
- Bu-P-119
- Bildnachweis
- Wolfgang Bussler
Bildinhalt
Haferpflanzen wurden in Mitscherlichgefäßen auf einem Phosphormangelboden bei ausreichender Phosphorversorgung (hohe Phosphor-Gabe; Gef. 282) und zunehmender Phosphor-Unterversorgung (verminderte bzw. bei Gefäß 276 unterlassene Phosphordüngung) angezogen. Als Phosphormangelsymptome sind zu erkennen: Wachstumshemmung (Gef. 278 und 276), Starrtracht (Gef. 278 und 276) sowie Absterbeerscheinungen an den älteren Blättern (Gef. 276). Trotz starker Wachstumshemmung, ist die Intensität des Blattgrüns nicht vermindert (Gef. 278)
Erläuterung
Das Bild macht deutlich, daß die Erkennung von mäßigem Phosphormangel anhand von Symptomen dann schwierig ist, wenn ein Vergleich zur Kontrollpflanze (ausreichende Phosphorversorgung) nicht vorgenommen werden kann. Denn die Anthocyanfärbung tritt in der Regel nur bei Vorliegen von starkem Phosphormangel auf.






