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Phosphormangel bei Buschbohne
- Signatur
- 01.02.010
- Ursprüngliche Signatur
- Bu-P-10
- Bildnachweis
- Wolfgang Bussler
Bildinhalt
Buschbohnenpflanzen wurden in Mitscherlichgefäßen mit Quarzsand bei einer Phosphorgabe pro Gefäß von 35 (Gefäß links), 18 (mittleres Gefäß) und 0 mg (Gefäß rechts) angezogen. Die unzureichende Phosphorversorgung der Pflanze zeigt sich in Form einer Wachstumshemmung; außerdem ist das Blattgrün etwas intensiver. Bei sehr starkem Phosphormangel (rechtes Gefäß) kommt es zum Absterben der ältesten Blätter.
Erläuterung
Infolge der starken Wachstumshemmung ist in den Blättern die Chlorophyllmenge pro Flächeneinheit erhöht (Hyperchlorophyllierung). Da Phosphor eine hohe Phloemmobilität und eine moderate Verlagerbarkeit innerhalb der Pflanze aufweist, beginnt das Absterben von Gewebe an den ältesten Blättern.






