Zum Inhalt springen
Bild: Wolfgang Bussler, Berlin Originaldatei herunterladen (1658 × 1104 px)

Die Bilder dürfen kostenlos heruntergeladen und für Vorträge genutzt werden – stets mit Angabe des Bildautors.

Phosphormangel bei Buschbohne

Signatur
01.02.010
Ursprüngliche Signatur
Bu-P-10
Bildnachweis
Wolfgang Bussler

Bildinhalt

Buschbohnenpflanzen wurden in Mitscherlichgefäßen mit Quarzsand bei einer Phosphorgabe pro Gefäß von 35 (Gefäß links), 18 (mittleres Gefäß) und 0 mg (Gefäß rechts) angezogen. Die unzureichende Phosphorversorgung der Pflanze zeigt sich in Form einer Wachstumshemmung; außerdem ist das Blattgrün etwas intensiver. Bei sehr starkem Phosphormangel (rechtes Gefäß) kommt es zum Absterben der ältesten Blätter.

Erläuterung

Infolge der starken Wachstumshemmung ist in den Blättern die Chlorophyllmenge pro Flächeneinheit erhöht (Hyperchlorophyllierung). Da Phosphor eine hohe Phloemmobilität und eine moderate Verlagerbarkeit innerhalb der Pflanze aufweist, beginnt das Absterben von Gewebe an den ältesten Blättern.

Vergleiche auch

Schlagworte

Mehr zum Thema Phosphor

Phosphormangel bei Buschbohne