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Phosphormangel bei Pfefferminze
- Signatur
- 01.02.013
- Ursprüngliche Signatur
- Bu-P-64
- Bildnachweis
- Wolfgang Bussler
Bildinhalt
Pfefferminze wurde in Mitscherlichgefäßen mit Phosphormangelboden mit (linkes Gefäß) und ohne Phosphordüngung (rechtes Gefäß) kultiviert. Der Phosphormangel zeigt sich in Form einer starken Wachstumshemmung und Anthocyanfärbung. Außerdem ist in abgeschwächter Form der sogenannte Starrtracht-Habitus zu erkennen.
Erläuterung
Phosphormangel bewirkt neben der Wachstumshemmung einen Stau von Kohlehydraten in den Blättern, der zur Anthocyanfärbung führt .






