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Phosphormangel bei Tomate
- Signatur
- 01.02.015
- Ursprüngliche Signatur
- Bu-P-95
- Bildnachweis
- Wolfgang Bussler
Bildinhalt
Tomatenpflanzen wurden in Reagenzgläsern mit Nährlösung bei ausreichender (linke Pflanze) und unzureichender (rechte Pflanze) Phosphorversorgung über einen Zeitraum von 4 Wochen lang angezogen. Man erkennt, daß bei Phosphormangel (rechte Pflanze) das Sproßwachstum stärker beeinträchtigt ist als das Wurzelwachstum.
Erläuterung
Die Erscheinung, daß bei Phosphormangel das Sproßwachstum stärker beeinträchtigt ist als das Wurzelwachstum, ist allgemeingültig und offenbar darauf zurückzuführen, daß bei Phosphormangel die physiologischen Prozesse im Sproß stärker beeinträchtigt sind als in der Wurzel und daß eine verstärkte Veratmung von Photosythetaten in der Wurzel (im Gegensatz zu dem Fall, daß die Pflanze mit Ammonium als alleiniger Stickstofform ernährt wird) nicht stattfindet.





