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Bild: Werner Bergmann, Jena Originaldatei herunterladen (1276 × 874 px)

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Molybdänmangel bei Luzerne

Signatur
01.14.023
Ursprüngliche Signatur
Be-Mo-481
Bildnachweis
Werner Bergmann

Bildinhalt

Das Bild zeigt Blätter von Luzernepflanzen aus einem Gefäßversuch und zwar nach erfolgter Molybdändüngung (Bildmitte) und ohne Molybdändüngung (übrige Blätter). Bei Molybdänmangel sind die Blätter chlorotisch, deformiert und kleiner. Blatt-Mo-Gehalte (TM): Mangelpflanzen = 0,05 ppm; gesunde Pflanze = 0,53 ppm.

Erläuterung

Die Luzernepflanze bezieht ihre Stickstoff hauptsächlich aus der Luft. Diese Stickstoff-Fixierung erfolgt durch Mikroorganismen (Rhizobien), die sich in den Wurzelknöllchen befinden. Die Fixierung erfolgt mit Hilfe des molybdänhaltigen Enzyms Nitrogenase. Bei Molybdänmangel vermindert sich die Stickstoff-Fixierung und es treten Symptome auf, die weitgehend denen von Stickstoffmangel gleichen.

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Schlagworte

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