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Molybdänmangel bei Rotklee
- Signatur
- 01.14.025
- Ursprüngliche Signatur
- Be-Mo-483
- Bildnachweis
- Werner Bergmann
Bildinhalt
Das Bild zeigt Blätter von Rotkleepflanzen aus einem Gefäßversuch und zwar nach erfolgter Molybdändüngung (Blatt links) und ohne Molybdändüngung (übrige Blätter). Bei Molybdänmangel sind die Blätter chlorotisch und deformiert.
Erläuterung
Die Luzernepflanze bezieht ihre Stickstoff hauptsächlich aus der Luft. Diese Stickstoff-Fixierung erfolgt durch Mikroorganismen (Rhizobien), die sich in den Wurzelknöllchen befinden. Die Fixierung erfolgt mit Hilfe des molybdänhaltigen Enzyms Nitrogenase. Bei Molybdänmangel vermindert sich die Stickstoff-Fixierung und es treten Symptome auf, die denen von Stickstoffmangel ähnlich sind.





