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Bild: Werner Bergmann, Jena Originaldatei herunterladen (1012 × 717 px)

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Molybdänmangel und Nitratüberschuss bei Spinat

Signatur
01.14.030
Ursprüngliche Signatur
Be-Mo-488
Bildnachweis
Werner Bergmann

Bildinhalt

Das Bild zeigt Spinatblätter ohne (links) und mit starken Nitrat-Überschuß und Molybdänmangel (rechts). Der Nitrat-Überschuss ist insbesondere an den nekrotischen Blatträndern zu erkennen. Als Symptome von Molybdänmangel treten insbesondere die schöpfkellenartigen Verformungen der Blätter sowie Chlorosen in Erscheinung. Blatt-Mo-Gehalt (TM) der Mangelpflanzen = 0,20 ppm; Grenzwert = 0,30 ppm.

Erläuterung

Bei Molybdänmangel sind Nitratreduktion und Proteinsynthese gehemmt. Die Folge ist eine Nitratakkumulation in der Pflanze. Ein so belasteter Spinat darf auf keinen Fall als Kindernahrungsmittel verwendet werden.

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