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Bild: Werner Bergmann, Jena Originaldatei herunterladen (1268 × 803 px)

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Molybdäntoxizität bei Buschbohne

Signatur
01.14.061
Ursprüngliche Signatur
Be-Mo-519
Bildnachweis
Werner Bergmann

Bildinhalt

Das Bild zeigt Samen von Buschbohnenpflanzen der Sorte "Saxa". Die Pflanzen wuchsen auf einem Quarzsand-Torf-Gemisch, das in einem Falle nicht mit Molybdän (linke Bildhälfte) und im anderen Falle aber mit 960 mg Mo/Gefäß gedüngt worden war. Wie ersichtlich, machte die Molybdändüngung den samen dunkler: weißgelblich (ohne Mo-Düngung); Stark gelborange (mit Mo-Düngung).

Erläuterung

Die Toleranz der Pflanzen gegen hohe Molybdängehalte ist allgemein sehr groß. Dies trifft auch für das Saatgut hinsichtlich Keimfähigkeit und Triebkraft zu. Deshalb kann bei Verwendung eines molybdänreichen Saatgutes (wie im Bild zu sehen) eine sonst erforderliche Molybdändüngung unterbleiben. Dies trifft besonders für großsamige Leguminosen zu. Die Farbvertiefung (Dunkelung) ist dabei nur ein Nebeneffekt.

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Schlagworte

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