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Bild: Horst Marschner, Stuttgart-Hohenheim Originaldatei herunterladen (1024 × 1275 px)

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Gute Phosphordüngewirkung von Hyperphos bei Weißer Lupine

Signatur
01.02.079
Ursprüngliche Signatur
PCD-564
Bildnachweis
Horst Marschner

Bildinhalt

Weizen (obere Reihe) und Weiße Lupine (untere Reihe) wurden in Gefäßen mit P-Mangelboden kultiviert und zwar ohne P-Düngung (jeweils links), mit dem weicherdigen Rohphosphat Hyperphos (jeweils Mitte) und Calciumdihydrogenphosphat (jeweils rechts). Es ist sichtbar: Die P-Düngewirkung von Hyperphos war bei Weizen sehr gerin, bei Weißer Lupine sehr gut.

Erläuterung

Die Weißlupine bildet (im Gegensatz zum Weizen) bei Phosphormangel Proteoidwurzeln. Außerdem werden in starkem Maße organische Säuren in die Rhizosphäre abgegeben, die Calcium, Aluminium und Eisen aus ihren schwerlöslichen Phosphaten herauslösen können.

Schlagworte

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