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Gute Phosphordüngewirkung von Hyperphos bei Weißer Lupine
- Signatur
- 01.02.080
- Ursprüngliche Signatur
- PCD-566
- Bildnachweis
- Horst Marschner
Bildinhalt
Weiße Lupine (obere Reihe) und Mais (untere Reihe) wurden in Gefäßen mit P-Mangelboden kultiviert und zwar ohne P-Düngung (jeweils links), mit dem weicherdigen Rohphosphat Hyperphos (jeweils Mitte) und Calciumdihydrogenphosphat (jeweils rechts). Es ist sichtbar: Die P-Düngewirkung von Hyperphos war bei Mais sehr gering, bei Weißer Lupine sehr gut.
Erläuterung
Die Weiße Lupine bildet (im Gegensatz zum Mais) bei Phosphormangel Proteoidwurzeln. Außerdem werden in starkem Maße organische Säuren in die Rhizosphäre abgegeben, die Calcium, Aluminium und Eisen aus ihren schwerlöslichen Phosphaten herauslösen können.





