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Bild: Horst Marschner, Stuttgart-Hohenheim Originaldatei herunterladen (1024 × 1407 px)

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Gute Phosphordüngewirkung von Hyperphos bei Weißer Lupine

Signatur
01.02.080
Ursprüngliche Signatur
PCD-566
Bildnachweis
Horst Marschner

Bildinhalt

Weiße Lupine (obere Reihe) und Mais (untere Reihe) wurden in Gefäßen mit P-Mangelboden kultiviert und zwar ohne P-Düngung (jeweils links), mit dem weicherdigen Rohphosphat Hyperphos (jeweils Mitte) und Calciumdihydrogenphosphat (jeweils rechts). Es ist sichtbar: Die P-Düngewirkung von Hyperphos war bei Mais sehr gering, bei Weißer Lupine sehr gut.

Erläuterung

Die Weiße Lupine bildet (im Gegensatz zum Mais) bei Phosphormangel Proteoidwurzeln. Außerdem werden in starkem Maße organische Säuren in die Rhizosphäre abgegeben, die Calcium, Aluminium und Eisen aus ihren schwerlöslichen Phosphaten herauslösen können.

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