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"Neuartige Waldschäden" bei Fichte
- Signatur
- 01.06.037
- Ursprüngliche Signatur
- Hh-26.02
- Bildnachweis
- Horst Marschner
Bildinhalt
Das Bild zeigt einen von "Neuartigen Waldschäden" sehr stark betroffenen Bestand von Fichten im Erzgebirge (Grenze zwischen Sachsen und Tschechien). Es kommt zum Absterben von Triebspitzen und zur Nadelvergilbung. Schließlich sterben ganze Äste und Bäume ab.
Erläuterung
Wenn die "Neuartigen Waldschäden" in so starkem Maße auftreten (Absterben ganzer Wälder, wie im Erzgebirge), dann ist Magnesiummangel nicht nicht als die einzige Ursache anzusehen. Immissionen von Schwefeldioxid, Ammoniak, Chlorwasserstoff, Chlor, Fluorwasserstoff, Stickoxide und Ozon schädigen die Bäume ebenfalls, sowohl durch direkten Kontakt als auch über den Boden.





