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Eiseneffizienz von zwei Erdnuss-Genotypen
- Signatur
- 01.11.057
- Ursprüngliche Signatur
- Rö-Fe-18
- Bildnachweis
- Volker Römheld
Bildinhalt
Die Erdnuss-Genotypen Valencia (links) und 71-234 (rechts) wurden in Nährlösung bei einem Eisenangebot von jeweils 20 µM (anorganisches Fe-III) kultiviert. Valencia zeigte eine normale Wurzelbildung; der Spross wies jedoch durch Eisenmangel hervorgerufene Chlorosen auf (links). Demgegenüber bildete der Genotyp 71-234 fast keine Seiten- und Feinwurzeln aus, während der Spross frei von Chlorosen blieb (rechts).
Erläuterung
Der Genotyp 71-234 reagiert auf die unzureichende Fe-Aufnahme mit verstärkter Exsudation in den Wurzelapoplasten. Das Exsudat besteht vor allem aus Protonen; diese begünstigen die Reduktion von Fe(III). Dabei verändert sich die Wurzelmorphologie: Es werden keine Seiten- und Feinwurzeln gebildet.
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Schlagworte
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