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Bild: Volker Römheld, Stuttgart-Hohenheim Originaldatei herunterladen (1030 × 681 px)

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Hohe Kaliumversorgung vermindert Eisentoxizität bei Reis

Signatur
01.11.089
Ursprüngliche Signatur
Be-Rhiz-945
Bildnachweis
Volker Römheld

Bildinhalt

Reispflanzen wurden in Boden mit überhöhten Fe(II)-Gehalten kultiviert, wobei das Kaliumangebot im Boden in einem Falle hoch ("+K"; linke Bildhälfte), im anderen Falle niedrig war (-K; rechte Bildhälfte). Bei niedrigem Kaliumangebot ist die Ausbildung des Wurzelsystems infolge von Eisentoxizität stark beeinträchtigt (rechts). Demgegenüber ist bei hohem Kaliumangebot das Wurzelsystem wesentlich stärker ausgebildet (links).

Erläuterung

Bei Kaliummangel kann sich vermutlich kein Aerenchym ausbilden. Das toxische Fe(II) bleibt erhalten. Fe-Toxizität ist die Folge. Demgegenüber wird bei optimaler Kaliumversorgung (links) das Aerenchym gut ausgebildet, so dass das toxische Fe(II) rasch zu Fe(III)-Oxiden oxidiert wird (vgl. Bild 634). Außerdem könnte eine verringerte Eisenaufnahme infolge Konkurrenzwirkung durch Kaliumionen von Bedeutung sein.

Bemerkungen

Trolldenie

Vergleiche auch

Schlagworte

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