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Wirksamkeit der Mykorrhiza bei Rotklee
- Signatur
- 03.02.008
- Ursprüngliche Signatur
- Hh-24.09
- Bildnachweis
- Horst Marschner
Bildinhalt
Rotkleepflanzen des Genotyps 50-50 wurden in Gefäßen mit einem Phosphormangel-Boden kultiviert, wobei der Boden ungeimpft (-M) oder mit Mykorrhiza-Pilzen geimpft war (+M). Es ist ersichtlich, dass die Pflanzen des geimpften Bodens (rechts) ein wesentlich stärkeres Wachstum aufweisen. Demgegenüber sind die Pflanzen des nicht geimpften Bodens infolge von Phosphormangel durch Kümmerwuchs und Randnekrosen an einzelnen Blättern gekennzeichnet.
Erläuterung
Der starke Phosphormangel (Gefäß links) wird durch die Mykorrhiza behoben. Infolge Mykorrhizierung wird die Kontaktfläche zwischen Wurzel/Hyphen und Boden stark vergrößert. Dies bedeutet erhöhte Phosphoraufnahme, denn bei der Phosphoraufnahme wird vorallem der in unmittelbarer Umgebung der Wurzeln oder Pilzhyphen befindliche Phosphorvorrat des Bodens genutzt.
Vergleiche auch
Schlagworte
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