Zum Inhalt springen
Bild: Horst Marschner, Stuttgart-Hohenheim Originaldatei herunterladen (1904 × 1344 px)

Die Bilder dürfen kostenlos heruntergeladen und für Vorträge genutzt werden – stets mit Angabe des Bildautors.

Wirksamkeit der Mykorrhiza bei Rotklee

Signatur
03.02.008
Ursprüngliche Signatur
Hh-24.09
Bildnachweis
Horst Marschner

Bildinhalt

Rotkleepflanzen des Genotyps 50-50 wurden in Gefäßen mit einem Phosphormangel-Boden kultiviert, wobei der Boden ungeimpft (-M) oder mit Mykorrhiza-Pilzen geimpft war (+M). Es ist ersichtlich, dass die Pflanzen des geimpften Bodens (rechts) ein wesentlich stärkeres Wachstum aufweisen. Demgegenüber sind die Pflanzen des nicht geimpften Bodens infolge von Phosphormangel durch Kümmerwuchs und Randnekrosen an einzelnen Blättern gekennzeichnet.

Erläuterung

Der starke Phosphormangel (Gefäß links) wird durch die Mykorrhiza behoben. Infolge Mykorrhizierung wird die Kontaktfläche zwischen Wurzel/Hyphen und Boden stark vergrößert. Dies bedeutet erhöhte Phosphoraufnahme, denn bei der Phosphoraufnahme wird vorallem der in unmittelbarer Umgebung der Wurzeln oder Pilzhyphen befindliche Phosphorvorrat des Bodens genutzt.

Vergleiche auch

Schlagworte

Mehr zum Thema Mykorrhiza

Wirksamkeit der Mykorrhiza bei Rotklee