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Mykorrhiza bei Mais bei niedriger Phosphorversorgung wenig wirksam
- Signatur
- 03.02.009
- Ursprüngliche Signatur
- Hh-24.10
- Bildnachweis
- Horst Marschner
Bildinhalt
Maispflanzen wurden in Gefäßen mit Boden kultiviert und zwar bei unterlassener (P0) und ausreichender Phosphordüngung (P1). Bei jedem Phosphorniveau wurden bei der Bepflanzung jeweils nicht mykorrhizierte (-M) und mykorrhizierte Pflanzen (+M) verwendet. Es ist ersichtlich, dass die Mykorrhizierung bei unterlassener Phosphordüngung das Pflanzenwachstum nicht (1. und 2. Gefäß von links), nach Phosphordüngung jedoch stark verbesserte (3. und 4. Gefäß, von links).
Erläuterung
Bei unterlassener Phosphordüngung ist der Phosphormangel extrem stark, so dass die Mykorrhiza ihr Hyphensystem nicht aufbauen und somit der Wirtspflanze auch kein Phosphat liefern kann. Die Folge ist, dass das Wachstum unterbleibt. Demgegenüber kann sich die Mykorrhiza nach mäßiger Phosphordüngung voll entwickeln und sie kann die Pflanze ausreichend mit Phosphor versorgen, was in dem stark erhöhten Wachstum zum Ausdruck kommt.
Bemerkungen
Elwan; Dachtler 653
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