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Ersatz von Kalium durch Natrium bei Zuckerrübe
- Signatur
- 04.04.017
- Ursprüngliche Signatur
- Hh-07.01
- Bildnachweis
- Horst Marschner
Bildinhalt
Das Bild zeigt 7 Wochen alte Zuckerrübenpflanzen des Genotyps "FIA", die in kompletter Nährlösung, jedoch bei unterschiedlichem Kalium- und Natriumangebot aufwuchsen: bei 5 mM Kalium und 0 mM Natrium (linke Pflanze), bei 2,5 mval Kalium und bei 2,5 mval Natrium (mittlere Pflanze) sowie 0,25 mval Kaliumchlorid und 4,75 mval Natrium (rechte Pflanze). Es ist ersichtlich, dass der weitgehende Ersatz von Kalium durch Natrium zu keiner Beeinträchtigung des Wachstums führt, sondern im Gegenteil das Wachstum sogar fördert (insbesondere das Sprosswachstum; rechte Pflanze).
Erläuterung
Die Inzuchtlinie "FIA" gilt als salztolerant, ist also an erhöhte Konzentrationen von Natriumchlorid angepasst, so dass sein Fehlen sich nicht nachteilig auf das Wachstum der Pflanze auswirkt. Siehe auch Erläuterung zu Bild 658.
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Schlagworte
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