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Bild: Horst Marschner, Stuttgart-Hohenheim Originaldatei herunterladen (1488 × 1146 px)

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Ersatz von Kalium durch Natrium bei Zuckerrübe

Signatur
04.04.017
Ursprüngliche Signatur
Hh-07.01
Bildnachweis
Horst Marschner

Bildinhalt

Das Bild zeigt 7 Wochen alte Zuckerrübenpflanzen des Genotyps "FIA", die in kompletter Nährlösung, jedoch bei unterschiedlichem Kalium- und Natriumangebot aufwuchsen: bei 5 mM Kalium und 0 mM Natrium (linke Pflanze), bei 2,5 mval Kalium und bei 2,5 mval Natrium (mittlere Pflanze) sowie 0,25 mval Kaliumchlorid und 4,75 mval Natrium (rechte Pflanze). Es ist ersichtlich, dass der weitgehende Ersatz von Kalium durch Natrium zu keiner Beeinträchtigung des Wachstums führt, sondern im Gegenteil das Wachstum sogar fördert (insbesondere das Sprosswachstum; rechte Pflanze).

Erläuterung

Die Inzuchtlinie "FIA" gilt als salztolerant, ist also an erhöhte Konzentrationen von Natriumchlorid angepasst, so dass sein Fehlen sich nicht nachteilig auf das Wachstum der Pflanze auswirkt. Siehe auch Erläuterung zu Bild 658.

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Schlagworte

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