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Temperaturerhöhung vermindert Eisenmangelchlorosen bei Weinrebe
- Signatur
- 01.11.203
- Ursprüngliche Signatur
- Rö-Fe-35
- Bildnachweis
- Volker Römheld
Bildinhalt
Weinrebpflanzen wurden in Gefäßen mit einem Schieferverwitterungsboden bei Temperaturen von 12, 16 und 24°C kultiviert. Während bei 12 °C das Wachstum stark beeinträchtigt war und starke Chlorosen auftraten, waren diese Erscheinungen bei 16 °C und 24 °C wesentlich schwächer ausgeprägt. Es ist ersichtlich, dass vor allem ein Absinken der Temperatur auf unter 16 °C starke Auswirkungen hinsichtlich Chloroseintensität hat (der Temperaturunterschied von 16 und 24 °C ist dagegen von von geringerem Einfluss!).
Erläuterung
Kühle Standorte sind im Weinbau ungünstig, u. a. weil die Gefahr von Eisenmangelchlorosen erhöht wird.
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