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Bild: Volker Römheld, Stuttgart-Hohenheim Originaldatei herunterladen (1484 × 1885 px)

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Niedrige Temperatur induziert und verstärkt Eisenmangelchlorosen bei Weinrebe

Signatur
01.11.200
Ursprüngliche Signatur
Rö-Fe-31
Bildnachweis
Volker Römheld

Bildinhalt

Weinrebpflanzen wurden in Gefäßen mit Eisenmangel-Boden (hoher pH-Wert) bei 24 °C (links) und 14 °C (Mitte) kultiviert. Es ist ersichtlich, dass die Eisenmangelchlorosen bei 14 °C sehr viel stärker waren als bei 24 °C. Die bei 14 °C auftretenden Chlorosen ließen sich durch eine Eisendüngung in Höhe von 5 mg/kg Boden in Form eines Eisenchelates beseitigen (rechts).

Erläuterung

Bei niedriger Temperatur sind Wurzelexsudation und Protonenabscheidung und somit auch die Eisenaufnahme der Pflanze vermindert. Für den Weinbau bedeutet dies, dass kühle Witterungsperioden die Gefahr von Eisenmangelchlorosen erhöhen.

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