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Niedrige Temperatur induziert und verstärkt Eisenmangelchlorosen bei Weinrebe
- Signatur
- 01.11.202
- Ursprüngliche Signatur
- Rö-Fe-34
- Bildnachweis
- Volker Römheld
Bildinhalt
Weinrebpflanzen wurden in Gefäßen mit Boden ("Zellertal") bei Temperaturen von 12, 14 und 24°C kultiviert. Während bei 12 °C das Wachstum stark beeinträchtigt war und starke Chlorosen auftraten, waren diese Erscheinungen bei 24 °C weitgehend verschwunden.
Erläuterung
Bei niedriger Temperatur sind Wurzelexsudation und Protonenabscheidung und somit auch die Eisenaufnahme der Pflanze vermindert. Für den Weinbau bedeutet dies, dass kühle Witterungsperioden die Gefahr von Eisenmangelchlorosen erhöhen.
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